Betrieb
Material im Griff: weniger Kosten, keine Engpässe
Kaum jemand weiß genau, was eine einzelne Behandlung an Material kostet. Genau da liegt still Geld.
Materialkosten pro Behandlung ermitteln:
Wiege oder miss einmal exakt, was in eine typische Behandlung geht: Farbe, Entwickler, Folien, Handschuhe, Vlies, Pflegeprodukte. Rechne den Einkaufspreis herunter. Diese Zahl gehört in jede Preiskalkulation – viele Salons unterschätzen sie um die Hälfte.
Bestand sichtbar machen:
Eine simple Liste reicht: Artikel, Mindestbestand, aktueller Bestand. Wer erst bestellt, wenn nichts mehr da ist, zahlt Expresszuschläge und improvisiert am Kunden. Wer alles hortet, bindet Geld und riskiert abgelaufene Ware.
Wenige Lieferanten, klare Konditionen:
Statt bei fünf Anbietern Kleinmengen zu kaufen, lohnt es sich, das Volumen zu bündeln und über Konditionen zu sprechen. Ab einer gewissen Menge sind Rabatte und versandkostenfreie Lieferung normal – man muss nur fragen.
Verschwendung hat Muster:
Zu viel angerührte Farbe, geöffnete Produkte ohne Datum, doppelte Bestellungen. Ein Blick auf den Müll einer Woche zeigt mehr über die Marge als jede Tabelle.
Merke:
Zehn Prozent weniger Materialkosten wirken direkt auf den Gewinn – ohne einen einzigen Termin mehr.
Bereit, dein Business sichtbar zu machen?
Kostenlos starten